Kasai-Ken Team

Carsten

1.Vorsitzender und Chef-Trainer ……………………………………………………

Carsten
Carsten
Qualifikation

Qualifikation:

  • 3. Dan Stiloffenes Karate (SOK) DKV,
  • 3. Dan Shotokan-Karate DKV,
  • 2. Dan Kyosho Jitsu DKV.
  • B-Prüfer für Shotokan-Karate,
  • B-Prüfer Stiloffeneskarate (SOK)
  • B-Prüfer Kyusho Jitsu,
  • B-Trainer Leistungssport Karate im DOSB,
  • C-Trainer Breitensport im DOSB,
  • Fachsportleiter für Fitness- und Krafttraining,
  • Seit 1984 Erfahrung im Bereich Kampfsport/ Kampfkunst
Carsten erzähl doch mal

Carsten erzähl doch mal, wie bist du zum Verein gekommen?

Seit dem zarten Alter von 6 Jahren betreibe ich Kampfsport/Kampfkunst (Ringen, Judo, mit 13 Jahren kam noch Sportschießen dazu) und trainiere in Vereinen. Als ehemaliger Leistungssportler (Landes- und Bundeskader) und Schüler des Sportgymnasium Erfurt, gehört Sport zu meinem täglichen Leben. Mit Karate kam ich 1992 in Kontakt. Nach dem Abitur und meinem Studium erlernte ich berufsbedingt die unterschiedlichsten Nahkampftechniken.

Durch Zufall bot sich mir die Gelegenheit einen „alten Meister“ kennenzulernen, welcher mich in die Kunst des Kyusho-Jitsu (die Kunst der Vitalpunkt oder der 1-Sekunden Kampf) einführte. Seitdem sind Karate und Kyusho-Jitsu Bestandteil meines täglichen Lebens. Bis zu unserem Zuzug in die Gemeinde Nesse-Apfelstädt, trainierte ich bundesweit in den verschiedensten Vereinen. Nach vielen Jahren als Mitglied und Trainer in einem Thüringer Karateverein, entschied ich mich selbst einen Verein zu gründen. Einen Verein, ganz nach meinen persönlichen Grundsätzen, in dem nicht der Wettkampf im Mittelpunkt stehen sollte. Weiterhin sollte der neu gegründete Verein seine Wurzeln in unserer Gemeinde haben und mit ihr fest verbunden sein.

Ich möchte die Zeit der Wettkämpfe nicht missen, schließlich formt einen die Vergangenheit zu dem Menschen, welcher man heute ist. Dennoch habe ich gemerkt, dass ich durch die Wettkämpfe viele Dinge nicht erlebt habe, die andere Kinder und Jugendliche erleben durften. Genau an diesem Punkt möchte ich anknüpfen. Die Möglichkeit professionellen Sport zu betreiben, soll den Zusammenhalt, die Gemeinschaft und die Freude am Sport nicht ausschließen. Nach langem Überlegen und gutem Zureden durch Freunde und Verbündete, gründeten wir letztendlich unseren Verein im November 2019.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

In erster Linie habe ich den Vereinsvorsitz inne. Das bringt neben viel Bürokratie eine Menge an Fleißarbeit mit sich. Ich bin so zusagen der Strippenzieher des Vereines und das nicht nur im Hintergrund. Planung und Organisation gehören ebenso dazu, wie ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Flexibilität Ideen und Projekte umzusetzen. Meine Leidenschaft liegt in der Aufgabe des „Cheftrainers“ – welcher ich für alle Kurse unseres Vereines bin. Zudem gebe ich das Kampfkunst- und Selbstverteidigungstraining für Groß und Klein. Dabei habe ich tatkräftige Unterstützung durch all unsere anderen Trainer/-innen. Meiner Tätigkeit als Prüfer für Shotokan-Karate, Stiloffeneskarate (SOK) und Kyusho-Jitsu gehe ich in unserem Verein sowie auch für andere Vereine nach. 

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Ganz vorn an natürlich Karate, Kyusho-Jitsu, Hula-Hoop versuche ich, weiterhin gehe ich dem Herz-Kreislauf- und Krafttraining nach. Karate und Kyusho-Jitsu sind für mich persönlich, nicht nur Training für Körper und Geist, sondern mein Lebensweg! Meine Motivation, wie einst bei der Gründung des Vereins, ist geblieben: Gemeinsam mit Spaß, Freude und ohne Zwang Sport zu betreiben. Weiterhin ist es mir ein wichtiges Bedürfnis mein Wissen über die Kampfkünste an die nächste und aktuelle Generation weiterzugeben. Es erfüllt mich mit viel Freude und vor allem mit einer gehörigen Portion Stolz, diese Aufgabe, Woche um Woche wahrnehmen zu dürfen. Das Zusammensein nach dem Training, das zufällige Treffen der Mitglieder in der Gemeinde, die vielen abwechslungsreiche Gespräche sind die schönen Dinge an unserem Vereinsleben.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein? Unsere Gesellschaft hat sich grundlegend verändert, unser Leben ist schnelllebig, man ist immer erreichbar, ruhelos und sehnt sich nach Beständigkeit. Ich sehe unseren Verein als Insel und Rückzugsort, ja fast als Möglichkeit seine Bedürfnisse zu stillen, welche der stressige Alltag uns viel zu oft nicht geben kann. Für mich heißt Verein auch Werte zu vermitteln. Ethisch korrektes Handeln vorzuleben und es weiterzugeben, füreinander da sein, sich helfen und natürlich auch mal die Seele baumeln lassen. Mein roter Leitfaden seit der Gründung des Vereins: “Aus der Gemeinde für die Gemeinde!“

Carsten erzähl doch mal…

wie bist du zum Verein gekommen?

Seit dem zarten Alter von 6 Jahren betreibe ich Kampfsport/Kampfkunst (Ringen, Judo, mit 13 Jahren kam noch Sportschießen dazu) und trainiere in Vereinen. Als ehemaliger Leistungssportler (Landes- und Bundeskader) und Schüler des Sportgymnasium Erfurt, gehört Sport zu meinem täglichen Leben. Mit Karate kam ich 1992 in Kontakt. Nach dem Abitur und meinem Studium erlernte ich berufsbedingt die unterschiedlichsten Nahkampftechniken.

Durch Zufall bot sich mir die Gelegenheit einen „alten Meister“ kennenzulernen, welcher mich in die Kunst des Kyusho-Jitsu (die Kunst der Vitalpunkt oder der 1-Sekunden Kampf) einführte. Seitdem sind Karate und Kyusho-Jitsu Bestandteil meines täglichen Lebens. Bis zu unserem Zuzug in die Gemeinde Nesse-Apfelstädt, trainierte ich bundesweit in den verschiedensten Vereinen. Nach vielen Jahren als Mitglied und Trainer in einem Thüringer Karateverein, entschied ich mich selbst einen Verein zu gründen. Einen Verein, ganz nach meinen persönlichen Grundsätzen, in dem nicht der Wettkampf im Mittelpunkt stehen sollte. Weiterhin sollte der neu gegründete Verein seine Wurzeln in unserer Gemeinde haben und mit ihr fest verbunden sein.

Ich möchte die Zeit der Wettkämpfe nicht missen, schließlich formt einen die Vergangenheit zu dem Menschen, welcher man heute ist. Dennoch habe ich gemerkt, dass ich durch die Wettkämpfe viele Dinge nicht erlebt habe, die andere Kinder und Jugendliche erleben durften. Genau an diesem Punkt möchte ich anknüpfen. Die Möglichkeit professionellen Sport zu betreiben, soll den Zusammenhalt, die Gemeinschaft und die Freude am Sport nicht ausschließen. Nach langem Überlegen und gutem Zureden durch Freunde und Verbündete, gründeten wir letztendlich unseren Verein im November 2019.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

In erster Linie habe ich den Vereinsvorsitz inne. Das bringt neben viel Bürokratie eine Menge an Fleißarbeit mit sich. Ich bin so zusagen der Strippenzieher des Vereines und das nicht nur im Hintergrund. Planung und Organisation gehören ebenso dazu, wie ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Flexibilität Ideen und Projekte umzusetzen. Meine Leidenschaft liegt in der Aufgabe des „Cheftrainers“ – welcher ich für alle Kurse unseres Vereines bin. Zudem gebe ich das Kampfkunst- und Selbstverteidigungstraining für Groß und Klein. Dabei habe ich tatkräftige Unterstützung durch all unsere anderen Trainer/-innen. Meiner Tätigkeit als Prüfer für Shotokan-Karate, Stiloffeneskarate (SOK) und Kyusho-Jitsu gehe ich in unserem Verein sowie auch für andere Vereine nach. 

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Ganz vorn an natürlich Karate, Kyusho-Jitsu, Hula-Hoop versuche ich, weiterhin gehe ich dem Herz-Kreislauf- und Krafttraining nach. Karate und Kyusho-Jitsu sind für mich persönlich, nicht nur Training für Körper und Geist, sondern mein Lebensweg! Meine Motivation, wie einst bei der Gründung des Vereins, ist geblieben: Gemeinsam mit Spaß, Freude und ohne Zwang Sport zu betreiben. Weiterhin ist es mir ein wichtiges Bedürfnis mein Wissen über die Kampfkünste an die nächste und aktuelle Generation weiterzugeben. Es erfüllt mich mit viel Freude und vor allem mit einer gehörigen Portion Stolz, diese Aufgabe, Woche um Woche wahrnehmen zu dürfen. Das Zusammensein nach dem Training, das zufällige Treffen der Mitglieder in der Gemeinde, die vielen abwechslungsreiche Gespräche sind die schönen Dinge an unserem Vereinsleben.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Unsere Gesellschaft hat sich grundlegend verändert, unser Leben ist schnelllebig, man ist immer erreichbar, ruhelos und sehnt sich nach Beständigkeit. Ich sehe unseren Verein als Insel und Rückzugsort, ja fast als Möglichkeit seine Bedürfnisse zu stillen, welche der stressige Alltag uns viel zu oft nicht geben kann. Für mich heißt Verein auch Werte zu vermitteln. Ethisch korrektes Handeln vorzuleben und es weiterzugeben, füreinander da sein, sich helfen und natürlich auch mal die Seele baumeln lassen. Mein roter Leitfaden seit der Gründung des Vereins: “Aus der Gemeinde für die Gemeinde!“

Patrick

2. Vorsitzender und Datenschutzbeauftragter

Patrick
Patrick
Patrick erzähl doch mal…

wie bist du zum Verein gekommen?

Mit 38 Jahren kann ich zurück blicken und sagen, dass ich schon immer aus Leidenschaft Sport getrieben habe. In den letzten Jahren haben mich vor allem das Marathonlaufen sowie die aufregende Sportart Downhill in Ihren Bann gezogen. Neue Herausforderung brachte mir dann der Kampfsport Karate. Hier habe ich unseren 1. Vorsitzenden Carsten, seine Frau Anni sowie Dirk kennengelernt. Aus Trainer und Mitstreitern der wöchentlichen Karate-Einheiten wurden enge Freunde. Die Gemeinsamen Interessen, Vertrauen und gegenseitig entgegengebrachter Respekt, führten uns alle zusammen. Als der Verein in seine Gründung ging, stand für mich fest, dabei sein zu wollen.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

Mit der Gründung des Vereins habe ich den 2. Vorsitz übernommen. Zum einen umfasst diese Aufgabe den Beistand bei der Führung des Vereins, somit auch die Unterstützung des 1. Vorstandes und dessen Vertretung – zum anderen beschäftige ich mich mit Lösungsfindungen im Hinblick auf neue Herausforderungen. Man könnte auch sagen der Mann im Hintergrund – von administrativen Arbeiten bis hin zu Organisationen von Terminen und Veranstaltungen.

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Lange Strecken laufen, Kraftsport und Mountainbiking halten mich im Alltag fit. Im Verein begeistere ich mich anhaltend für Karate und Kyusho Jitsu. Der Kampfsport macht den Kopf frei, die Gruppendynamik ist echte Motivation und somit ist es der perfekte Ausgleich zu meinen privaten sportlichen Aktivitäten. Mich motiviert einfach fortwährend fit zu bleiben, unabhängig meines Alters. Meine zwei Kinder tun da ihr Übriges dazu und treiben mich gut an, auch weiterhin mithalten zu können.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Kindern etwas nahe zu bringen und Werte zu vermitteln, dafür ist Karate wirklich ein Vorzeigebeispiel. Ob Charakterbildung, vermittelte Sicherheit oder Schulung des eigenen Selbstvertrauens. Auch hier kann ich ganz vorn an meine Kinder nennen, mir ist es wichtig, dass ich für sie ein Vorbild sein kann. Ein Vorbild für selbstloses Handeln, für andere etwas zu tun ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Für mich persönlich ist es einfach ein gutes Gefühl, für die Gemeinde etwas zu tun – ich kann was zurückgeben – damit bin ich sehr glücklich.

Paul

Jugendwart und Trainer

Paul
Paul
Qualifikation
  • 2 Dan SOK
  • 2. Dan Shotokan Ryu
  • 1. Dan Kyusho Jitsu
  • C-Trainer im DOSB
  • C-Prüfer Shotokan
  • C-Prüfer Kyusho Jitsu
  • Landeskampfrichter C
  • Mehrfacher Landesmeister im Karate
  • Langjähriges Landeskadermitglied
  • Mehrfache Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Karate Erfahrungen im Bereich Kampfsport und Kampfkunst seit 2010
Paul erzähl doch mal…

wie wie bist du zum Verein gekommen?

Ich kann mir nur schwer vorstellen, kein Vereinsmitglied zu sein. Seit ich denken kann prägte mich das Vereinsleben, der Sport und als sich die Chance ergab, selbst einen Verein von der Gründung an mit aufzubauen, musste ich nicht lange überlegen. Ein regionaler Verein, der die Gemeinde stärkt, war und ist genau das Richtige für mich.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

Naheliegend ist, dass ich als jüngstes Vorstandsmitglied Jugendwart in unserem Verein bin. Aber das ist nicht meine einzige Aufgabe. Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr Trainer mit Leib und Seele. Ich trainiere hauptsächlich die Karate-Jugend aber auch die „Erwachsenen“ sind vor mir nicht sicher. Den Spaß in den Vordergrund stellend, bemühe ich mich den Kindern nicht nur auf ihrem sportlichem, sondern auch auf ihrem Lebensweg ein Vorbild zu sein.

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Kampfkunst ist mein Leben. Mit neun Jahren hat mich das Karatefieber gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Karate schult nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Es ist so viel mehr als bloßes Training, es ist eine Lebenseinstellung. Früh war klar, dass ich den klassischen Weg gehen möchte. Dadurch, dass ich nicht der größte bin, wollte ich mich hauptsächlich gegen „Größere“ verteidigen können. Außerdem betreibe ich noch Kyusho-Jitsu, eine lang verschollene Kampfkunst die nicht umsonst auch „Ein-Sekunden-Kampf“ genannt wird. Eine Zeit lang war ich der jüngste Schwarzgurt-Träger, der diese alte Kunst gemeistert hat.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Das ist sehr einfach, Vereinsarbeit erfüllt mich. Ich finde es richtig auf diesem Wege nicht nur der Gesellschaft, sondern vor Allem den Mitgliedern etwas zurückzugeben. Drei Ziele stehen dabei für mich im Vordergrund. Ich möchte Kindern etwas beibringen, was sie fürs Leben brauchen. Ich möchte die sozialen Kompetenzen der Kinder fördern und entwickeln. Ich möchte den Kinder Freude bereiten, wenn sie ins Training kommen. Für mich gibt es nicht schöneres, als das ein Kind nach dem Training mit einem Lächeln im Gesicht zu mir kommt und sagt: „Paul mir hat das Training richtig Spaß gemacht, danke!“. Dafür lohnt sich all mein Engagement.

Hagen

Finanzwart

Qualifikation
  • Finanzexperte
Hagen erzähl doch mal…

wie wie bist du zum Verein gekommen?

Yvonne

Abteilungsleiterin Kinder- und Gesundheitssport Trainerin für Kinder- und Gesundheitssport

Yvonne
Yvonne
Qualifikation
  • Physiotherapeutin
  • Kindersport
  • Ernährungsberaterin (spezialisiert auf Kinder und Jugendliche)
  • Jahrelange Erfahrung als Sportkursleiterin
Yvonne erzähl doch mal…

wie wie bist du zum Verein gekommen?

Tatsächlich über meine physiotherapeutische Arbeit. Ich kam mit Carsten ins Gespräch, er stellte mir die Idee des Vereins vor und seine euphorische Art war einfach ansteckend. Es hörte sich toll an und ich konnte mir Aufgaben im Bereich des Trainings richtig gut vorstellen. So kam also das Eine zum anderen und ich durfte ein Teil eines Ganzen werden und bin sehr glücklich über diese Möglichkeit mich in dem Maße verwirklichen zu können.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

Ich gebe die ganze Woche über eine Vielzahl von Trainingseinheiten. Angefangen von Kindersport, weiter über Herz- Kreislauf- Training, After-Work- Fitness und natürlich Hula Hoop. Ja das ist meine Leidenschaft und darin gehe ich in meinem ganzen Wesen voll und ganz auf. Es ist für mich immer eine Freude die Stunden zu planen und meinen Teilnehmern neue Herausforderungen zu liefern. Auch der Austausch untereinander ist mir natürlich sehr wichtig, deswegen habe ich stets ein offenes Ohr für meine Schützlinge und stehe mit Rat und Tat zur Seite.

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Da ich die bereits genannten Kurse selbst gebe, sind die Sportarten welche ich betreibe weit gefächert und lassen sich gar nicht so klar voneinander trennen. In meinen Kurseinheiten verbinde ich Kraft, Ausdauer, rhythmische Tanzeinheiten und natürlich die Dehnung der Muskeln. Ich finde mich somit ganz persönlich in jedem Kurs wieder und kann mich mit einer Vielzahl von Trainingsmöglichkeiten identifizieren.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Beim wöchentlichen Kindersport habe ich die beste Antwort parat – das Strahlen der Kinderaugen. Wie die kleinen Geister, voller Energie in der Halle alles geben. Sie dürfen in dieser Trainingseinheit einfach Kind sein. Ohne gesellschaftliche Zwänge. Sie dürfen Toben, sich ausprobieren, mal richtig an die Grenzen kommen und einfach frei weg Spaß haben. Natürlich sind auch meine erwachsenen Kursteilnehmer stets dankbar für mein Bemühen. Dem ein oder anderen konnte ich durch meine Arbeit durchaus die Liebe zum Sport beibringen und sie mit in meine Welt entführen und natürlich entsprechende Erfolge begleiten. Das macht etwas mit einem, das gibt Kraft und macht den Akku voll – fernab vom Alltagsgeschehen. Ich gebe so gern für den Verein, mein Herzblut in die Sache und bekomme ungefragt so viel zurück.

Anni

Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte und Betreuerin yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy

Anni
Anni
Anni erzähl doch mal…

wie wie bist du zum Verein gekommen?

Für mich war regelmäßiger Sport nie eine Option, doch nachdem meine Kinder mit Karate angefangen haben und mein Mann Carsten eine Karategruppe für Erwachsene in unserer Gemeinde gründete, probierte ich es aus und bin bis heute dabeigeblieben. Später keimte die Idee einen eigenen Verein zu gründen. Was soll ich sagen, da bin ich mit voller Begeisterung eingestiegen. Für mich persönlich stand dabei nicht nur das Training im Vordergrund, sondern einen „Raum“ zu schaffen, in welchem man Freunde trifft, abschalten kann und gemeinsame Erinnerungen schafft.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

Ich bin neben meiner Tätigkeit als Betreuerin aller Kinder während der Trainings und Veranstaltungen, die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte unseres Vereines. Zusammenfassend sagt man mir nach die „Mutti“ des Vereins zu sein. Als weitere Aufgabe plane ich gemeinsam mit den Abteilungsleitern und beiden Vorsitzenden neue Kurse, Veranstaltungen und beschäftige mich mit der Jahresplanung.

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

In erster Linie Karate, das hat quasi damals den Grundstein gelegt und betreibe ich somit am längsten. Dazu kommt noch Hula-Hoop – das bringt eine Menge Spaß. Dank dem Kurs in unserem Verein, konnte ich mich ausprobieren und bin direkt dabeigeblieben. Gemeinschaft ist die Grundlage meiner Motivation – gemeinsam in Gruppen mit Spaß und ohne Zwang Sport zu betreiben, das macht es aus dranzubleiben und mit Freude jeder sportlichen Aktivität nachzugehen. UND nicht zu vergessen, die vielen Gespräche nach dem Training. Es ist für mich jedes Mal ein Treffen mit Freunden!

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Für mich heißt Verein auch Familie und um Familie kümmert man sich! In der heutigen Zeit kommen viele Dinge zu kurz. Meist sind es die Kinder oder man selbst. Ich freue mich jedes Mal über ein Lächeln, sei es von unseren Kindern oder den Erwachsenen Mitgliedern. Es muss nicht immer das große Dankeschön sein. Als Mutti ist mein Ziel, alle glücklich zu machen. Wenn man so ein großes Projekt von Anfang an begleiten durfte, erfüllt es ungemein mit Stolz. Ja ich bin stolz auf alles was wir bis jetzt ins Leben gerufen haben und freue mich was die Zukunft alles noch bringen wird.

Dirk

Sportwart, Trainer und Außenstellenleiter Ballstädt

Dirk
Dirk
Qualifikation

  • Ausweis Grundlagenlehrgang LSB / Übungsleiter Breitensport
  • jahrelange Erfahrung im Karate Trainingsbetrieb (3. Kyu)
Dirk erzähl doch mal…

wie bist du zum Verein gekommen?

Ich bin gut erhaltene 40 Jahre jung und habe mich nach vielen Jahren Pause entschieden den Sport Karate wieder aufzunehmen. Kasai Ken befand sich damals in der Gründungsphase, die Idee vom Verein, welcher nicht als Hauptaufgabe den Wettkampf sieht, hat mich begeistert. Schnell stand fest dabei sein zu wollen, somit bin ich quasi gleich mit eingestiegen.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

In erster Linie bin ich Sportwart. Ich behalte im Überblick welches Equipment benötigt und angeschafft wird. Zudem habe ich seit 2021 selbst den Übungsleiter abgeschlossen und freue mich darauf erste Trainingseinheiten geben zu dürfen. Ansonsten hilft man sich immer gegenseitig. Neue Projekte, Ideenfindung stehen ja immer an. Da packen alle mit an!

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Ganz klar Karate! Das macht mir einfach Spaß und powert aus. Ganz besonders in der Gruppe ist das Training einfach mehr ein Hobby als harte Arbeit. Klar sind die Übungen anstrengend und man kommt bei unserem Cheftrainer Carsten ganz schön ins Schwitzen, dennoch vergehen die Trainingsstunden durch die Gruppendynamik wie im Flug. Konzentration, Körperspannung und Bewegungsabfolgen machen Karate aus. Ein wirklich guter Ausgleich zum Arbeitsalltag. Es hält mich einfach fit, schließlich will ich auch in 10 Jahren noch mit meinen Kindern mithalten können.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Ein Ehrenamt auszuführen macht mich einfach stolz. Man kann etwas bewegen, etwas zurückgeben gerade an die kleinsten Karatekids, wie mein Sohn Matti. Ich selbst habe als Kind mit Karate begonnen. Es ist mir in vielerlei Hinsicht im Leben zugutegekommen. Das möchte ich weiter geben und in der Gemeinschaft etwas bewirken. Ganz nebenbei natürlich auch als Eigennutz, es sind coole Mitglieder, der soziale Austausch ist stets locker und lustig. Ich möchte es nicht mehr missen.

Jenny

Schriftführerin

Jenny
Jenny
Jenny erzähl doch mal…

wie wie bist du zum Verein gekommen?

Vorwiegend durch meinen Mann Dirk, er war seit der Gründung des Kasai Ken mit dabei. Nun suchte der Verein jemand, der ab und an etwas kreativ wird und sich der Textverfassung widmet. Da habe ich gern zugestimmt.

Welche Aufgabe hast du im Vereinsvorstand übernommen?

Ich schreibe aktuelle Infos zum Beispiel für den Burgenlandblick und ab und an auch neue Meldungen im Bereich von sozialen Netzwerken. Versuche mich mit neuen Ideen oder Anregungen einzubringen und unterstütze wo Hilfe benötigt wird.

Welche Sportart betreibst du im Verein? Was motiviert dich zu trainieren?

Hula Hoop hat es mir durch und durch angetan. Erst durch den Verein bin ich überhaupt zum Sport gekommen – Schnupperstunde Hula Hoop und es war um mich geschehen. Am meisten motiviert mich die Gruppe, der gemeinsame Ehrgeiz und der Austausch zu anderen Mitgliedern. Dank Kasai Ken und den engagierten Trainern bin ich richtig fit geworden und möchte den Sport nicht mehr missen.

Letzte Frage, warum engagierst du dich im Verein?

Für mich persönlich ist es ein wunderbarer Ausgleich zum Büroalltag. Man kann kreativ werden und im Rahmen des Vereins viel bewegen und den Mitgliedern neues ermöglichen. Gerade den Kleinsten Mitgliedern tut die Bewegung unter Gleichgesinnten so unheimlich gut. Das freut mich einfach zu sehen. Es ist ein tolles Gefühl ein Teil eines Ganzen sein zu dürfen.